Luft-Luft Wärmepumpen Klimaanlage Energiekosten einsparen Nordic Serien nordischen Heizbetrieb -25°C AirPatrol WiFi SMS-Steuerung, gute Heizleistung, Test Luft-Luft Wärmepumpen
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Wie funktioniert es?

Wie funktioniert es?

Wie funktioniert es?

In Skandinavien sind Luft-luft Wärmepumpen im betrieb seit 15-20 Jahre und es funktioniert! 60-70 000 Geräte pro Jahr wird zum Beispiel nur in Schweden verkauft. Und die Anlagen  sind ständig verbessert  in Bezug auf die Leistung geworden. 

Als Schwedin weiß ich, wie gut die skandinavischen Luft-luft Wärmepumpen in Schweden funktionieren und wie viel man einsparen kann. Ich kenne Fälle, wo z.B. bei Ferienhäusern über 50% Strom (kWh/Jahr) gespart werden könnten.

 

Wie funktioniert eine Luft-Luft Wärmepumpe?

Eine Luft-Luft-Wärmepumpe wärmt oder kühlt nur die Luft, nicht das Wasser (im vergleich zu einer Luft-Wasser-Wärmepumpe, die an das Heiz- und Warmwassersystem des Hauses angeschlossen wird.) Eine Luft-Luft Wärmepumpe funktioniert neben dem primären Heizungssystem und kann auch als Klimaanlage verwendet werden.

Eine Luft-Luft-Wärmepumpe zieht ihre Energie aus der Außenluft, transportiert sie mit dem Kältemittel im Kältekreislauf zum Innengerät und gibt sie im Haus/Raum ab. Beim Kühlbetrieb wird die Wärme der Raumluft entzogen und nach außen transportiert. Beim Heizbetrieb wird die Wärme aus der Außenluft gezogen und nach innen transportiert.

 

Auch bei einer Temperatur unter 0°C ist Wärme in der Luft vorhanden. Bis zum absoluten Nullpunkt (-273,2°C) ist immer eine gewisse Menge Wärme in der Luft. Die meisten der nordischen Modelle zeigen noch immer gute SCOP-Werte bei -15°C.

Die schwedische Energiebehörde testet ständig die neuen nordischen Modelle, die auf den Markt kommen. Dabei werden jährliche ErsparnisSCOP und Schallpegel bei verschiedenen Hausgrößen, in verschiedenen Temperaturzonen und bei unterschiedlichen Temperaturen festgestellt, damit die Angaben der Herstellerfirmen überprüft werden können.

Die nordischen Modelle sind geprüft und erfüllen damit die EU Ökodesign Richtlinie (ErP)

 

Die Platzierung des Innengerätes ist entscheidend für die optimale Leistung. Für den Heizbetrieb soll man einen zentralen Montageort wählen, damit die Luft das ganze Haus durchströmen kann. Da warme Luft nach oben steigt, ist es auch möglich, zwei Stockwerke mit einem Innengerät zu beheizen. Ein Haus mit 150-180 m2 kann normal mit einen Innengerät auskommen. Eine offene Bauweise oder Raumlösung ist auch optimal (und die Innentüren offen lassen).

Das Außengerät soll ca. 50 cm vom Boden entfernt montiert werden, damit das Kondenswasser ablaufen kann. Und nicht zu nahe beim Nachbarn.

 

Die Installation :

Die Installation nimmt normal nur 3-5 Stunden in Anspruch. Die Innen- und Außengeräte werden aufgestellt und montiert. Ein Loch wird durch die Außenwand gebohrt.Der Anschluss und die Inbetriebnahme muss von einem zertifizierten Installateur/Fachbetrieb (Kühlinstallateur) gemacht werden, sonst geht die Gewährleistung oder der Garantieanspruch verloren.

Für Wohnobjekten (Haupt- oder Nebensitz ) die tatsächlich zu Wohnzwecken genutzt wird können natürliche Personen 20 % der Kosten für Arbeitsleistungen und Fahrtkosten geförderet bekommen mit der  Handwerkerbonus.

 

Einfache Pflege:

Was man selbst machen soll:  Das Außengerät frei von Schnee und Eis im Winter halten und sicherstellen dass die Luftzirkulation (von Pflanzen, Staub oder Schmutz) nicht behindert wird.

Beim Innengerät den Filter gelegentlich reinigen oder staubsaugen. (Der Gebrauchanweisung folgen)

 

Service:

Die Produkthersteller empfehlen, nach ein paar oder jedem zweiten Jahr ein professionelles Service durchzuführen zu lassen. Dabei wird u.a das Gerät grundlich gereinigt sowie eine Temperatur- und Druckkontrolle gemacht.

 

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